🎙️ SHANTI PUR! Podcast · Folge 23

SHANTI PUR! Podcast Folge 23 – Wie du dich wieder mit deiner wahren Quelle verbindest

Wie du dich wieder mit deiner wahren Quelle verbindest – eine Einladung am Tag der Erde

Eine Einladung, deine zweite Mutter neu zu sehen, ihr zu danken und dich von ihr halten zu lassen.

Heute ist ein besonderer Tag, und genau deshalb möchte ich dir diese Folge schenken. Es ist der Tag der Erde – und ich bin Naturcoach mit Leib und Seele, eine Botschafterin von Mutter Natur. Dass dieser Podcast ausgerechnet heute zu dir kommt, ist kein Zufall.

In dieser Folge lese ich dir einen Abschnitt aus meinem Buch „Ich und Du – Wir hören dem Schmetterling zu" vor und stelle dir Fragen, die dich zurück zu deiner wahren Quelle führen. Ich nehme dich mit auf eine kleine Reise zu deiner zweiten Mutter – Mutter Erde, die uns am Leben erhält und mit der wir tiefer verbunden sind, als wir es im Alltag spüren.

Drei Impulse möchte ich dir heute mitgeben – ganz konkret, mit kleinen Übungen, die du sofort in deinen Alltag holen kannst.

🌿 Impuls 1: Deine zweite Mutter – die unsichtbare Nabelschnur

Wir alle haben eine leibliche Mutter, die wir kennen, achten und ehren. Aber wir haben auch eine zweite Mutter – und das ist Mutter Erde. Sie ist es, die uns am Leben erhält. Sie schenkt uns die Luft zum Atmen, die Nahrung auf unserem Teller, das Wasser in unseren Zellen. Ohne sie könnten wir keinen einzigen Tag bestehen.

So wie wir mit unserer leiblichen Mutter neun Monate über die Nabelschnur verbunden waren, sind wir mit Mutter Erde ein ganzes Leben lang verbunden – über eine unsichtbare, aber kraftvolle Nabelschnur, die niemals reißt. Wir kommen aus der Erde und kehren wieder in sie zurück. Sie ist nicht nur unter unseren Füßen, sondern unser erweiterter Körper.

„Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk von Mutter Natur."

Wenn du das einmal wirklich auf dich wirken lässt, geht etwas in der Brust auf. Es ist ein Wunder, dass dein Herz schlägt, dass deine Lungen sich füllen, dass du gerade jetzt diese Zeilen lesen darfst – weil Mutter Natur dich mit ihrer unermesslichen Güte am Leben erhält.

📝 Übung: Die Verbindung spüren

Stell dich aufrecht hin, am liebsten barfuß im Gras. Hebe deine Arme nach oben wie zwei Antennen zum Himmel. Stell dir vor, wie helles Licht von oben durch deinen Scheitel hineinströmt, durch deinen ganzen Körper hindurch – und wie aus deinen Fußsohlen feine Lichtwurzeln nach unten wachsen, hinunter bis zum Herzen von Mutter Erde. Atme dort dreimal tief ein und aus.

💚 Impuls 2: Wie behandelst du deine zweite Mutter?

Stell dir bitte zwei Fragen ganz ehrlich. Wie zeigst du normalerweise deine Liebe zu deiner leiblichen Mutter? Du rufst sie an, du hörst ihr zu, du bringst ihr eine warme Suppe, wenn sie krank ist. Du bist rücksichtsvoll, du achtest auf sie, du widersprichst nicht unnötig, du verbringst Zeit mit ihr.

Und nun – wie behandelst du Mutter Erde? Empfindest du eine ähnlich tiefe Verpflichtung gegenüber ihr? Hörst du, wenn sie leidet? Sie zeigt es uns inzwischen so deutlich, dass jedes Kind es versteht. Und unsere Aufgabe ist es, hinzuhören. Damit auch unsere Enkel und Urenkel noch eine Wiese betreten können, ohne dabei auf Plastikmüll zu treten.

„Es ist eine unterlassene Hilfeleistung, wenn wir Mutter Erde nicht helfen."

Ich werde dir hier keinen Vortrag über Nachhaltigkeit halten. Mir geht es darum, in dir die Liebe zu deiner zweiten Mutter wachzuküssen und deine Dankbarkeit gegenüber ihr lebendig werden zu lassen. Aus dieser Liebe heraus entstehen die richtigen Entscheidungen ganz von selbst.

📝 Übung: Drei Fragen für dein Journal

Nimm dir am Abend ein paar stille Minuten. Beantworte für dich: Wie gestalte ich heute meine Beziehung zu meiner zweiten Mutter? An welcher Stelle könnte ich ihr ab morgen liebevoller begegnen – beim Einkaufen, beim Kochen, beim Spazierengehen? Welche eine kleine Handlung tue ich heute Abend bewusst für sie?

🌲 Impuls 3: Geh in den Wald – und sag Danke

Wenn du nur eine einzige Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann bitte diese: Geh heute in die Natur hinaus, und sei es nur für zehn Minuten. Geh schweigend durch den Wald. Berühre die Rinde eines Baumes mit deiner Handfläche. Schau in den Himmel. Höre, wie die Vögel zwitschern. Lass die Blätter durch deine Finger gleiten. Und wenn es regnet, dann lass den Regen auf deine Stirn fallen, statt davor zu fliehen.

Und dann sag innerlich: Danke. Danke, dass du mich trägst. Danke, dass du mich nährst. Danke, dass ich da sein darf. Du wirst spüren, wie etwas in dir antwortet.

„Alle Aspekte der Natur sind auch Aspekte des Geistes. Sie heilt, was Worte nicht erreichen."

Selbst die kleinste Handlung macht einen spürbaren Unterschied. Du tust es für dich, für deine Liebsten, für deine Kinder und Enkel – und für eine Mutter, die uns alles gibt und nichts dafür verlangt.

Deine drei Impulse zum Tag der Erde auf einen Blick:

1

Verbindung spüren

Erinnere dich an die unsichtbare Nabelschnur, die dich mit deiner zweiten Mutter verbindet.

2

Liebe zeigen

Begegne Mutter Erde mit derselben Achtsamkeit wie deiner leiblichen Mutter.

3

Danke sagen

Geh heute in den Wald, berühre einen Baum und sprich innerlich dein Danke aus.

Dr. med. Shanti Puri

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Sadhvi Shanti

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